Bergung des "Trauners" mittels KRAN Wels

Die FF-Aschach wurde von der Gemeinde Aschach gebeten, bei der Bergung des Trauners (=Holzschiff) aus dem bisherigen Standplatz neben der Donau mitzuhelfen. Das Schiff wurde mittels KRAN Wels aus dem Aufstellbecken geborgen und anschliessend in die Schopperhalle transportiert. Dort wird der Trauner im Frühling saniert.

Alarmstufe 3 Übung beim Ziegelwerk Pichler

Übungsbeginn 14 Uhr.<p> Brandannahme: Vollbrand des Tunnelofens. </p><p> Wasserentnahmen: Oberflurhydrant - Entfernung 250 m. Gedeckter Löschbehälter 80 m³ - Entfernung 400 m. Löschteich Richtung Donau - Entfernung 600 m und anschliessend die Donau - Entfernung 1200 m.

Gendarmerie trainiert mit Feuerwehr

Fahrzeugbrände sind heute nach Verkehrsunfällen ein nicht seltenes Thema. Zeit ist beim Entstehen eines Fahrzeugbrandes Mangelware. Die heutigen, im Fahrzeugbau verwendeten Materialen (vor allem die hohen Kunststoffmengen etc.) bieten dem Feuer rasch ein hohes Maß an Nahrung zur Ausbreitung. Durch fehlende oder falsche Erste Löschhilfe war leider schon so manches Menschenleben zu beklagen. Oftmals sind es die Gendarmen, die als erstes an einer Unfallstelle eintreffen. Das Gendarmeriekommando des Bezirkes Urfahr-Umgebung fasste daher den Beschluss, ihre Beamten auf dem Gebiet der Ersten Löschhilfe auszubilden. Die ersten von insgesamt rund 100 Beamten fanden sich am 16. Oktober 2001 bei der Feuerwehr Aschach an der Donau, Bez. Eferding ein, um das Handling von Handfeuerlöschern zu üben.

Bilderseite zum Atemschutzfahrzeug

Die Bilderseite zum Atemschutzfahrzeug wurde upgedatet. Sie finden Sie unter Geräte und Fahrzeuge - <a href="http://www.aschach.at/ff/atem_auto.htm" target="haupt" onClick="javascript:window.close()">oder mit diesem Link</a>.

Betanken von 2 Dampfzügen

Am 23. 9. wurde Aschach zum Zielort einer kombinierten Dampzug und -schiffahrt. Mit zwei Dampflokomotiven wurden die Passagiere nach Aschach gebracht, von wo aus sie mit dem Dampfschiff "Schönbrunn" zurück nach Linz fuhren. <p>Die FF-Aschach wurde ersucht, die beiden Dampfloks im Bahnhof Aschach mit Wasser zu betanken. Pro Dampflok wurden etwa 3000 l Wasser benötigt.