Gendarmerie trainiert mit Feuerwehr

Fahrzeugbrände sind heute nach Verkehrsunfällen ein nicht seltenes Thema. Zeit ist beim Entstehen eines Fahrzeugbrandes Mangelware. Die heutigen, im Fahrzeugbau verwendeten Materialen (vor allem die hohen Kunststoffmengen etc.) bieten dem Feuer rasch ein hohes Maß an Nahrung zur Ausbreitung. Durch fehlende oder falsche Erste Löschhilfe war leider schon so manches Menschenleben zu beklagen. Oftmals sind es die Gendarmen, die als erstes an einer Unfallstelle eintreffen. Das Gendarmeriekommando des Bezirkes Urfahr-Umgebung fasste daher den Beschluss, ihre Beamten auf dem Gebiet der Ersten Löschhilfe auszubilden. Die ersten von insgesamt rund 100 Beamten fanden sich am 16. Oktober 2001 bei der Feuerwehr Aschach an der Donau, Bez. Eferding ein, um das Handling von Handfeuerlöschern zu üben.

Bilderseite zum Atemschutzfahrzeug

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Betanken von 2 Dampfzügen

Am 23. 9. wurde Aschach zum Zielort einer kombinierten Dampzug und -schiffahrt. Mit zwei Dampflokomotiven wurden die Passagiere nach Aschach gebracht, von wo aus sie mit dem Dampfschiff "Schönbrunn" zurück nach Linz fuhren. <p>Die FF-Aschach wurde ersucht, die beiden Dampfloks im Bahnhof Aschach mit Wasser zu betanken. Pro Dampflok wurden etwa 3000 l Wasser benötigt.

90 Jahre Feuerwehr (Geburtstagsfeier der anderen Art)

Samstag 15.9.2001 - 13:45 Uhr<br>HBI Paschinger und HAW Viehböck werden von Gendarmen abgeholt und zu einer Gegenüberstellung geladen. Beide wissen nicht wie Ihnen geschieht - bis Sie sich auf einmal am Flughafen Pupping befinden. Dort müssen beide einen 45 min. Flug mit einem Sportflugzeug mitmachen - aber das ist noch nicht alles. <p align=left>Nach Ankunft in Aschach müssen beide mit einer speziell präparierten Zille (mit Blaulicht) ca. 1,5 km Stromaufwärts stacheln. Am Gelände der Schopperhalle angekommen - und nach einer kurzen Verschnauffpause - müssen die beiden nun selbst angefertigte Badeanzüge anlegen und sollten durch ein mit Donauwasser gefülltes ca. 8 m langes Becken durchtauchen.<p align=left> Aber es geht weiter. Als nächste Prüfung kommt das Auslöschen eines kleinen Feuers - die Schwierigkeit ist nur, daß die "Pumpe" mit Fußkraft angetrieben werden muß. Konkret handelt es sich um eine Bohrmaschinenpumpe, die durch das Hinterrad eines Fahrrades angetrieben wurde. <p align=left>Als letzte Prüfung kam dann die Sprengung von 3 Betonklötzen - die lt. Berechnung der beiden ein Raumvolumen von ca. 2 m³ haben. <p align=left> Alles in allem, herzliche Glückwunsche von allen Kameraden an die beiden 45er. <img src="http://www.aschach.at/ff/geburtstag/zillen.jpg"><br> <img src="http://www.aschach.at/ff/geburtstag/tauchen1.jpg"><br> <img src="http://www.aschach.at/ff/geburtstag/tauchen2.jpg"><br> <img src="http://www.aschach.at/ff/geburtstag/feuer1.jpg"><br> <img src="http://www.aschach.at/ff/geburtstag/feuer2.jpg"><br> <img src="http://www.aschach.at/ff/geburtstag/sprengung1.jpg"><br> <img src="http://www.aschach.at/ff/geburtstag/sprengung2.jpg"><br>

Öleinsatz im Sporthafen Dieplinger/Dannerbauer

Ein Leck geschlagenes Boot war die Ursache eines langwierigen Bergungs- und Ölbindeeinsatzes der Feuerwehren Aschach, Pupping und Alkoven.<p> Das 4,5 Tonnen schwere Boot war im Motorbereich undicht geworden und verlor Öl, welches den Sporthafen verschmutzte. Vorrangiges Ziel war zuerst das Aufhalten des Öls mittels Ölsperren an der Hafeneinfahrt. Danach versuchte man eine Bergung des Bootes mittels Autokran der FF Alkoven. Dies gelang jedoch aufgrund des Eigengewichtes des Boots nicht. Nach dem kompletten Auspumpen des Bootes wurde dieses über die Splianlage mit einem Bootsanhänger aus dem Wasser gezogen. Einsatzdauer ca. 6 Std. mit LFB, Boot und Last Aschach.<p>Mehr Bilder dazu auch unter <a href='http://www.fireworld.at/Einsatz/Bericht/Boot_Pupping/Bootbergung.htm'>FireWorld</a> Fotos: FF-Aschach