Motorboot Weltmeisterschaft in Aschach

Am 1. und 2. 7. fand die Motorboot WM in Aschach statt. Die FF-Aschach wurde gebeten, den Parkplatzdienst sowie den Rettungs- und Sicherungsdienst am Wasser gemeinsam mit der FF-Alkoven durchzuführen. Der Besucheransturm am 2. Juli war enorm. Es waren etwa 10.000 Zuschauer an diesem Tag bei der Motorboot WM. Durch den unerwartet großen Ansturm wurden die Parkplätze sehr knapp. Im Einsatz waren an beiden Tagen insgesamt 25 Kameraden der FF-Aschach.

Containerbrand WV

Am Betriebsgelände der WV Aschach fing ein Abfallcontainer aus ungeklärter Ursache Feuer. Da wir in der Nähe den Parkplatzdienst für die Motorboot-Weltmeisterschaft durchführten war das KDO-Fahrzeug sofort vor Ort und versuchte mit Feuerlöschern den Brand einzudämmen. Durch die große Rauchentwicklung wurde ein Vordringen zum Brandherd jedoch unmöglich. Der inzwischen eingetroffene TLF-Aschach brachte den Brand mit schwerem Atemschutz rasch unter Kontrolle.

Brand Maistrocknungsanlage

Brand einer Maistrocknungsanlage in einem Aschacher Betrieb. Der eigentliche Brand spielte sich im Rohrleitungssystem der Trocknungsanlage ab. Beim Eintreffen der Feuerwehr war das Betriebsgebäude stark verraucht. Mittels schwerem Atemschutz wurde versucht, den Brand im Rohrleitungssystem, daß sich vom Erdgeschoß bis auf das Flachdach (4 Stockwerke) erstreckt, unter Kontrolle zu bringen. Die Wärmerückgewinnungsanlage auf dem Flachdach mußte mittels zweier Drehleitern gekühlt werden, um ein Vordringen der Atemschutztrupps zu ermöglichen. Die Trupps löschten den Brand im Dachbereich mittels Schwerschaum. Gleichzeitig mußten jedoch die Rohrleitungen abgekühlt werden, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern. Durch die enorme Hitzeentwicklung in den Rohren verschmorte zum Teil die Alu-Außenhülle der Rohrleitung trotz einer Dämmschicht von etwa 10cm zwischen Rohrleitung und Außenhülle. Im Einsatz waren 4 TLF, 3 LFB, 2 Drehleitern, Atemschutzfahrzeug und 80 Mann, davon 27 der FF-Aschach. Meldung der Oö. Nachrichten vom 27. Juni: Es war am Sonntag kurz nach 20 Uhr, als Arbeiter der Zucker- und Stärkefabrik den Glimmbrand in einem so genannten Rohrbündeltrockner entdeckten. "Es rauchte so stark, dass sie ihre Löschversuche schnell abbrechen mussten und uns alarmierten", erzählt Franz Paschinger, Kommandant der Aschacher Wehr. Brandbekämpfer aus Landshaag, Eferding und Alkoven rückten an. Mit schwerem Atemschutz drangen die Männer in das Firmengebäude vor, um die Flammen zu zügeln. Gegen Mitternacht kam das Kommando "Brand aus!". Gegen acht Uhr morgens waren auch die Aufräumarbeiten erledigt. "Die Brandursache ist noch unklar, Brandstiftung aber zu 99 Prozent auszuschließen", meint Agrana-Werksdirektor Erhard Puschautz: "Auch die Schadenshöhe wird sich erst herausstellen. Im besten Fall sind es zwei, im schlimmsten aber 20 Millionen."

Bootsbergung Brandstatt - Fehlalarm

Der Bootsführer einer Motorzille verlor durch eine Welle das Gleichgewicht und fiel über Bord. Da die Sicherungsleine des Motors nicht angelegt war, stellte sich der Aussenbordmotor der Zille quer und die Zille fuhr in Kreisen führerlos auf der Donau umher. Die FF-Aschach sowie FF-Landshaag rückten mit A-Booten aus, um die Zille einzufangen. Wir mussten jedoch feststellen, daß sich weit und breit keine Zille befand. Nach Nachfrage bei der Gendarmerie wurde uns mitgeteilt, daß die Zille bereits vom Besitzer mit Hilfe eines vorbeikommenden Motorbootes eingefangen wurde.

Auto im Badesee

Ein unachtsam abgestelltes Fahrzeug im Fischerbereich des Badesees Brandstatt machte der FF Aschach Probleme. Das Fahrzeug, bei dem die Handbremse gelöst war, rollte unbeaufsichtigt in den See. Die FF-Alkoven, FF-Eferding sowie FF-Aschach halfen bei der Bergung des "ertrunkenen" Fahrzeuges.

Bauernhausbrand in Hilkering

Durch Blitzschlag wurde ein Bauernhausbrand in Senghübel (Gem. Hartkirchen) ausgelöst. Im Einsatz waren TLF+LFB+Atem+KDO Aschach mit 25 Mann Besatzung.

Waldbrand bei Ruine Stauf - Hilkering

Durch die Trockenheit bedingt wurde nahe der Ruine Stauf ein Waldbrand ausgelöst. Zum Glück herrschte zum Einsatzzeitpunkt Windstille, daher konnte der Brand relativ rasch unter Kontrolle gebracht werden. Ca. 1 ha Wald wurden vernichtet. Der TLF-Aschach übernahm die Brandbekämpfung, der LFB-A Aschach wurde zum Tanklöschfahrzeug befüllen an der Aschach eingesetzt. Eingesetzte Mann: 20

Lotsendienst bei

Der Rad-Tag des oberen Donautales bescherte uns wiederum einen schönen Tag mit Parkplatzeinweisen. Es waren an diesem Tag 15 Mann der FF Aschach im Einsatz.

Öleinsatz Parkplatz/Donaulände

Der nächste Öleinsatz. Durch einen geborstenen Hydraulikschlauch tratt Hydrauliköl auf einen Parkplatz aus, der sich direkt neben der Donau befand. Durch den raschen Einsatz unserer Wehr konnte das Hydrauliköl gebunden werden und eine Verunreinigung des Gewässers verhindert werden.

Öleinsatz im Keller

Durch einen undicht gewordenen Heizöltank in einem alten Aschacher Keller wurde bei uns Alarm gegeben. Das ausgelaufene Öl drohte durch den nicht mehr dichten Auffangbehälter zu entweichen und durch den unbefestigten Kelerboden ins Erdreich zu gelangen. Die FF Aschach mußte das Öl abpumpen und den Auffangbehälter provisorisch abdichten. Es entwich kein Heizöl in das Erdreich.